Unsere Ernährungs-Top-Ten

Unsere Ernährungs-Top-Ten

06. Mai 2020 · Gesundheitstipps

Kaum ein Bereich der Gesundheitsvorsorge steht so sehr im Fokus wie die Ernährung. Unsere zehn All-Time-Basics einer gesunden Ernährung helfen Ihnen dabei, den Durckblick zu behalten.

Kaum ein Bereich der Gesundheitsvorsorge steht so sehr im Fokus wie die Ernährung. Bücher, Podcasts, Food-Apps, Expertenanalysen und Ratgeber tummeln sich auf diesem äußerst profitablen Markt. Da ist es gar nicht so einfach, Durchblick zu behalten. Unabhängig davon, welche Methode gerade besonders trendy ist und welche Philosophie aktuell den höchsten Zulauf hat, unsere zehn All-Time-Basics einer gesunden Ernährung werden von den meisten Medizinern und Ernährungswissenschaftlern sowie zahlreichen Studien empfohlen.

1. Natürlich und abwechslungsreich

Bevorzugen Sie naturbelassene Nahrungsmittel – am besten aus regionalem Anbau und der Saison entsprechend. Vermeiden Sie verarbeitete Lebensmittel, wann immer dies möglich ist. Achten Sie auf abwechslungsreiche Zutaten.

2. Obst und Gemüse als Basis

Zahlreiche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente nehmen Sie durch Obst und Gemüse auf.

3. Wenn Getreide, dann volles Korn

Getreide ist Energielieferant Nummer 1. Doch nur Vollkornprodukte liefern ordentlich Nährstoffe und halten für längere Zeit satt.

4. Ausreichend trinken

Ohne Flüssigkeit kann Ihr Körper keine Leistung erbringen. Es gibt zahlreiche Empfehlungen, aber ca. 1 bis 2 Liter pro Tag sollten es schon sein, wenn Sie krank sind oder sich körperlich stark anstrengen auch mehr.

5. Milch und Milchprodukte

Diese liefern wichtige Eiweiße, Kalzium und Vitamine der B-Gruppe. Ernähren Sie sich vegan, sollten Sie sich beraten lassen und in der Apotheke nach Vitamin-B-Präparaten fragen.

6. Tierische Produkte nur in Maßen

Manche Mineralstoffe und Spurenelemente nimmt der Körper aus tierischen Nahrungsmitteln besser auf als aus pflanzlichen. Ein reduzierter Konsum tierischer Produkte fördert dennoch die Gesundheit, vor allem wenn das wenige Fleisch, das Sie verzehren, dafür aus nachhaltiger, biologischer und regionaler Haltung stammt. So leisten Sie gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz.

7. Wenig Fett

Fett ist zwar nicht per se schlecht. Doch gerade versteckte und gesättigte Fette, die beispielsweise in Wurst oder in Fertiggerichten zu finden sind, gelten als problematisch. Je weniger Sie davon zu sich nehmen umso besser.

8. Süßigkeiten meiden

Süßigkeiten schmecken, bieten allerdings keinerlei wertvolle Nährstoffe. Der enthaltene Zucker schadet nicht nur auf vielfältige Weise, sondern verdrängt auch noch die Aufnahme lebensnotwendiger Nährstoffe.

9. Bewusst essen

Essen ist zur Stresskompensation nicht geeignet. Essen Sie stattdessen bewusst, nehmen Sie sich dafür Zeit und achten Sie darauf, was Sie zu sich nehmen. Essen Sie dabei langsam, denn ein Sättigungsgefühl stellt sich meist erst nach einer kleinen Weile ein. Wenn Sie sehr schnell große Mengen essen, nehmen Sie wesentlich mehr zu sich als notwendig – Übergewicht ist so fast unausweichlich.

10. Aktiv bleiben

Was wir zu uns nehmen, sollten wir idealerweise auch verbrauchen. Bewegung hilft auch der Verdauung und unterstützt unser Herz-Kreislauf-System. Sport ist ein gutes Mittel, um Stress und Überbelastungen abzubauen. Letztlich können Sie so einen Beitrag leisten, typische Zivilisationskrankheiten wie Diabetes mellitus und Übergewicht zu vermeiden.

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